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Leistungssteigerung entlang der gesamten Lieferkette

14.12.2020
-
Lesedauer 5 Minuten
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Die Anforderungen an die Apotheke sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Vielfältigere Warensortimente, verschiedene Formen des Einkaufens sowie die allgegenwärtige Verfügbarkeit von Informationen sind nur ein kleiner Teil der Herausforderungen, denen die Apotheken gegenüberstehen. Schon kleine Nachfrageschwankungen können zu Problemen am Point of Sale führen. Unabgestimmte Prozesse und Zeitverzögerungen in der Informationsweiter-gabe können zu Fehlartikel-Situationen führen. Ist die Ware nicht verfügbar verzichten die Kunden entweder auf den Kauf oder weichen auf andere Marken oder Vertriebskanäle aus. Die Folge daraus sind Umsatzverluste und sinkende Kundenbindung. Durch eine gemeinsame Optimierung der Geschäftsprozesse zwischen Großhändler und Apotheken kann ein nicht zu verachtender Teil dieser Herausforderungen gemeistert werden.

Vendor Managed Inventory – die Lösung?

Eine logistische Integration von Apotheken in der Lieferkette des Großhändlers bietet Möglichkeiten, die Bestände zu verringern und die Kosten der Wertschöpfungskette bei hoher Lieferbereitschaft zu verringern. Damit werden Lagerbestände reduziert und doppelte Arbeitsschritte vermieden.

Mit Vendor Managed Inventory (VMI) steuert der Großhändler den Lagerbestand einer Apotheke.  Das bedeutet, dass die Verantwortlichkeit für die Warenverfügbarkeit und somit auch für die Bestellgenerierung und der zeitgerechten Lieferung der Ware beim Großhändler liegt.  Dazu übermittelt die Apotheke dem Verteilzentrum die Bedarfs-, Bestands- und Vorhersagedaten auf elektronischem Wege. Beim klassischen Vendor Managed Inventory befindet sich die Ware nach Erhalt im Eigentum des Apothekers. Eine Alternative stellt das „Consignment Inventory“ (Konsignationslager) dar. Hier verbleibt die Ware bis zur Entnahme aus dem Lager der Apotheke im Eigentum des Großhändlers.

Automatisch einfacher

Für eine weitere Vereinfachung des Prozesses können Kommissionierautomaten sorgen. Bestandsdaten der ein- und ausgelagerten Packungen behält das System stets automatisch im Blick. Die Übermittlung der Daten an das Verteilerzentrum geschieht auch hier auf elektronischem Wege. Zeigen die übermittelten Daten eine Erreichung der im Vorfeld vereinbarten Ober- oder Untergrenzen im Bestand an, so wird im Vendor Managed Inventory Prozess automatisch eine Bestellung durch den Großhändler generiert. Anschließend wird wie gewohnt geliefert und eingelagert.

Kommissionierautomaten ermöglichen nicht nur eine kompakte und effiziente Lagerung, sondern erlauben mit intelligenter Software eine einfache Migration des elektronischen Datenaustauschs, welcher eine Grundvoraussetzung für VMI darstellt.

Was bedeutet das also ganz konkret für die Apotheke vor Ort? Ein lieferantengesteuerter Lagerbestand (VMI) erhöht die Planungssicherheit und kann Kosten senken. Besonders für Apotheken mit automatisiertem Warenlager bietet der Prozess die Chance, die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen.

Mario Ulrich ist Autor dieses Artikels und verantwortet bei BD Rowa die internationale Vertriebsentwicklung in den Bereichen Grosshandel und Verteilzentren. Als globaler Vertriebsleiter vertritt er BD Rowa gegenüber Kunden, Interessenten, Partnerunternehmen, Wettbewerbern und anderen Marktteilnehmern.

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